 |  | | Autor: |  | Ulrich Schmidt (---.dip0.t-ipconnect.de) |  | | Datum: |  | 06.12.09 |  | Hallo Anja,
ein "DMS" als Softwareprodukt muss sicherlich nicht "zertifiziert" sein - wer sollte das Zertifikat auch ausstellen - der Hersteller ja bestimmt nicht, oder?
Der Einsatz eines "DMS" im Unternehmen berührt aber sehr viele - teils (steuer-)rechtliche - Aspekte. Hier ist zu prüfen, welche Prozesse in Ihrem Unternehmen inzwischen mit dem DMS begleitet werden.
Sicherlich ist in einer "Verfahrensdokumentation" bereits beschrieben, wie im Unternehmen mit den unterschiedlichen Unterlagen umgegangen wird (z.B. Ein-/Ausgangsrechnungen, weitere Ausgangsbelege, E-Mail, Verträge, Produktspezifikationen, usw.).
Hier sollte also Ihre Projektarbeit ansetzen, dann können Sie auf Grundlage der gesammelten Informationen die Frage nach einem möglichen "Produktwechsel" qualifiziert beantworten.
Beim VOI ist auch eine Broschüre erhältlich, die "Prüfkriterien für Dokumentenmanagement-Lösungen (PK-DML)" beschreibt. Nicht im Sinne von "Zertifizierung" sondern als "Kriterienkatalog" für eine Überprüfung der eingesetzten Systeme. Hier der Link:
http://www.voi.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=flypage.tpl&product_id=1&category_id=5&option=com_virtuemart&Itemid=365
Mit freundlichen Grüßen
von der Waterkant
Ulrich Schmidt |

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